<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>scholt.org &#187; linux</title>
	<atom:link href="http://www.scholt.org/tag/linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.scholt.org</link>
	<description>Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 12:55:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Warum Ubuntu langsam stinkt</title>
		<link>http://www.scholt.org/2009/08/07/warum-ubuntu-langsam-stinkt/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2009/08/07/warum-ubuntu-langsam-stinkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[meckerecke]]></category>
		<category><![CDATA[dell]]></category>
		<category><![CDATA[frickeln]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>
		<category><![CDATA[macos]]></category>
		<category><![CDATA[opensuse]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=803</guid>
		<description><![CDATA[<p>(und OpenSuse sowieso)<br />
<img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2009/08/ubuntu_trash.jpg" alt="Ubuntu im Müll" title="Ubuntu im Müll" width="500" height="205" class="aligncenter size-full wp-image-813" /></p>
<p><em><strong>Warnung!</strong> Dieser Artikel enthält mehrfach das Wort &#8220;frickeln&#8221; und sarkastische Bemerkungen. Deshalb könnte er ungeeignet sein für Leute die Linux toll finden aber nicht mit Kritik umgehen können.</em><br />
<!--more--></p>
<p>Der ein oder andere kennt mich vielleicht als langjährigen Linux verfechter. Und leser meines Blogs (wenn es welche gibt) kennen vielleicht auch die vielen Linux Artikel. Meine Beziehung zu Linux hat sich langsam entwickelt. Linux mochte ich bei der ersten Berührung nicht und bei der zweiten auch noch nicht unbedingt. Um ehrlich zu sein habe ich sogar mal nach einem von mir selber verursachten Datenverlust frustiert auf irgendeine Linux-Hass-Seite einen Kommentar gepostet. Als ich mich aber genauer mit der Materie Beschäftigt habe war ich schnell beeindruckt und begeistert von den Möglichkeiten die mir Linux offenbarte. </p>
<p>Schnell habe ich mich genauer mit verschiedenen Distributionen von Mandrake über RedHat zu Debian beschäftigt die ich erst im Serverbetrieb genutzt habe. Debian landete wegen des einfach geilen Paketsystems dann auch irgendwann auf meinem Desktop Rechner und wurde aber dann nach einiger Zeit von Ubuntu abgelöst. Ubuntu griff für mich Anfangs die guten Konzepte von Debian auf und bot gewissen Komfort bei &#8220;komplizierten&#8221; Sachen wie WLAN (das sich zu der Zeit stark verbreitete). Ubuntu hatte eigentlich gute Konzepte wie z.B. Compiz schnell aufgegriffen. Auch die Konfiguration von WLAN und UMTS Sticks ist sehr viel einfacher als unter Winodws.</p>
<p>Allerdings wurden nicht alle Komponenten reibungslos integriert. Beim Pulse Audio Server hab ich das Gefühl das dieser einfach mal schnell reingerotzt wurde. Als ich mir einen neuen Laptop zugelegt habe wollte ich zum Platten überspielen und für 5.1 Ton eine externe Soundkarte. Das ganze mit Pulse irgendwie zum Laufen zu bringen hat enorm viel Zeit gekostet und wäre für einen durchschnittlichen Anwender unmöglich gewesen. Auch aktuell funktioniert es nicht annähernd reibungslos. Pulse stürzt oft ab und wenn ich die externe Soundkarte nicht angesteckt habe kann ich Pulse nicht mehr starten und habe dann keinen Sound. <em>(Hinweis: wir befinden uns im Jahr 2009)</em></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich aus dem Thema Ubuntu kurz ausklinken und zu meiner OpenSuse Sidestory kommen. Auf meinem Arbeitsrechner wollte ich wegen der brutalen Instabilität von Windows zu Linux wechseln. Nachdem die nötigen Vorraussetzungen getroffen waren habe ich OpenSuse 10.4 installiert bekommen (eine andere Distribution wäre nicht möglich gewesen). Das erste war das der Sound nicht funktionierte und ich enorm viel Zeit und Nerven verschwendet habe um mit Pulse rumzufrickeln. Irgendwie funktionierte es auch, allerdings nicht dadurch das ich irgendwas konfiguriert hätte sondern einfach so per Zufall nach einem Reboot. Allerdings funktionierte es einen reboot später auch nicht mehr. Was nochmal Zeit und Nerven &#8230; achja und OpenOffice.org hatte aus irgendeinem Grund auch keine Lust Dokumente zu öffnen. Ja ich weiss, man hätte könnte das und hier und da und dort&#8230; FRICKEL!</p>
<p>Zurück zu Ubuntu die letzten Versionen wurden allesamt deutlich immer instabiler. Und die Faustregel never change a running System gewann immer mehr an Bedeutung. Ich habe einigen Leuten die nicht so Technik- und Linuxversiert sind Ubuntu installiert und wirklich alle darauf hingewiesen das sie die Update Funktion nur im allerhöchsten Notfall benutzen sollen.</p>
<p>Einer dieser Fälle ist immer wieder mal wenn bei ICQ durch eine Protokoll änderung andere Clients ausgesperrt werden. Ich habe durchaus Verständnis dafür das da nicht sofort ein Fix verfügbar ist und auch das es dauert ihn ins Repository einzupflegen. Aber das das Tagelang dauert einen vefügbaren Fix einzupflegen wirft kein gutes Licht auf den Distributor.</p>
<p>Zurück zur Update Funktion selber. Auf meinem Rechner habe ich sie immer mal wieder längere Zeit garnicht und dann regelmässig benutzt. Das Problem dabei war der Zeitpunkt das ein Update irgendetwas zerschossen hatte relativ schnell kam. Grafiktreiber, Pulseaudio, Kernel, etc. habe ich alles schon diverse male gehabt. Für mich hieß das dann: Frickelarbeit. Für weniger versierte Anwender hätte das vermutlich bedeutet das sie ihren Rechner nicht hätten benutzen können bis ihnen jemand weitergeholfen hätte.</p>
<p>Najagut dann läd man eben eine Updates und hofft das mit einem ungepatchten System nichts passiert. Allerdings ist seit der letzten Ubuntu version der Update reminder im MEGA-nerv-Modus. Dauernd poppt das Fenster auf und nötigt einen zu Updaten (auch wenn es nicht wirklich etwas gibt). Das kann man natürlich ausschalten aber die Option dafür ist auch eher versteckt. Das Problem dabei ist aber wenn man zu einem Update schon &#8220;gezwungen&#8221; wird sollte das auch ordentlich getestet sein. Aktuell habe ich auch das Problem das seit irgendeinem Update der Ziffernblox meiner USB Tastatur nicht mehr funktioniert. <em>(Hinweis: ich rede immer noch vom Jahr 2009)</em></p>
<p>Nungut manch einer mag jetzt genervt sagen: &#8220;dann kauf dir halt was was funktioniert&#8221;. Ja das mache ich auch und zwar ein Macbook Pro. Ich habe als Arbeitsrechner mittlerweile eines weil ich mich mit iPhone Entwicklung beschäftige und bin von den Konzepten und dem Zusammenspiel der Hardware und Software durchaus sehr beeindruckt. Ja mir ist bewusst ein Mac ist kein Weltfrieden, in manchen Sachen ist Apple sehr restriktiv und auch Mac OS hat Fehler und stürzt mal ab.</p>
<p>Auslöser für diesen Blogeintrag war das verpfuschte Kernelupdate das mir beim booten des aktuellen Kernels eine Kernelpanic bescherte. Allerdings wird wie gesagt Ubuntu allgemein immer instabiler, man möchte kurz schnell mit dem Rechner etwas machen. Aber dann funktioniert plötzlich irgendetwas aus irgendeinem nicht nachvollziehbaren Grund nicht mehr. Das bedeutet man muss wieder erstmal rumfrickeln und das zieht mittlerweile viel Produktivität. Es gibt auch einige Leute die im Jahr 2009 immer noch Probleme mit WLAN haben. Die Gründe dafür sind mir bekannt und auch größtenteils nachvollziehbar. Aus Endanwendersicht ist die Situation aber schlicht unakzeptabel.</p>
<p><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2009/08/macbook-300x173.jpg" alt="MacBook Pro" title="MacBook Pro" width="300" height="173" class="alignleft size-medium wp-image-815" />Das ich zum MBP wechlse bedeutet natürlich auch das ich mein Dell Latitude E6400 aufgebe. Der Review dafür ist leider hier im Entwürfe Ordner zusammen mit dem re:publica09 Review verschimmelt. Das Latitude ist ein echt tolles und gut verarbeitetes Stück Hardware. Allerdings möchte ich hier Dell vorwerfen in Sachen Linux Strategie keine Eier zu haben. Ich kenne nicht das gesamte Programm. Aber das was ich so mitbekomme ist das wenn man gut genug auf der Homepage sucht es ein paar Consumer Rechner mit einem wenig bis überhaupt nicht auf die Hardware angepasstem Ubuntu gibt. Dafür sind aber die Linux Rechner mit schlechterer Hardware teurer oder genauso teuer wie Windows Rechner. </p>
<p>Schön wäre wenn Dell ein kleines Team beschäftigt das sinnvolle Anpassungen macht. Wie genial wäre es für mein Latitude optimierte Grafik- Sound- und Netzwerktreiber so wie funktionierende und optimierte Energiesparmodi zu haben(eventuell als Sahnehäubchen noch eine Lüftersteuerung).</p>
<p>Es ist toll das ein Konzern wie Dell sich für Linux öffnet, aber wenn die Angebote schlecht sind gehe ich eben zur Konkurenz. Und ich bin der Meinung das für den Preis eines 13&#8243; MBP es kein anderes Gerät gibt was ähnliche Hardwareausstattung und Verarbeitungsqualität bietet.</p>
<p>Linux wird mir aber natürlich in Form von Debian auf meinem Homeserver erhalten bleiben.</p>
<p><strong>[Update 2010.06.09]</strong><br />
Sehenswertes Video (mitschnitt einer Session vom LinuxFest): <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xkgahANeq14">Why Desktop Linux (Still) Sucks. What We Can Do To Fix It.</a></p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2009/08/07/warum-ubuntu-langsam-stinkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux Music Player Roundup</title>
		<link>http://www.scholt.org/2009/01/17/linux-music-player-roundup/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2009/01/17/linux-music-player-roundup/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 14:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[ux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2009/01/linux_music_01.jpg" alt="linux_music_01" title="linux_music_01" width="500" height="274" class="aligncenter size-full wp-image-682" /></p>
<p>Nachdem das etwas veraltete XMMS aus dem Ubuntu Repository entfernt wurde, hab ich mich so behelfsmäßig mit Songbird, VLC und Totem zurechtgefunden. Totem und VLC sind einfach auf Video Playback ausgelegt was man auch merkt. Songbird ist einfach zu überladen und träge weswegen ich etwas Winamp ähnliches suche, ich will einfach ein paar Lieder in ein Playlist Fenster Drag&#038;Droppen können und ein möglichst einfaches und kompaktes Interface haben. Zusatzfunktionen und Plugins sollten schon möglich sein aber auch nicht die volle Funktionspalette per default aufdrängen. Erste Anlaufstelle war erstmal Wikipedia wo es <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_media_players#Audio_players">eine tolle Liste</a> gibt.  <!--more--></p>
<p>Gleich vorweg will ich ausserdem noch sagen das ich mich hauptsächlich auf GTK Programme konzentriere da ich Gnome nutze. Einige Programme aus der Wikipedia Liste habe ich bewusst ausgelassen, nämlich alle die nicht wenigstens das letzte Release 2008 hatten.</p>
<p><strong>Songbird</strong> 1.0 (<a href="http://www.getsongbird.com/">link</a>) diese ganze &#8220;Media Library&#8221; Zeug wie Playlistenverwaltung, Rating, Webradio und zahlreiche Plugins für irgendeinen Kram sind tolle Features, aber das Handling der Musik ist viel zu umständlich. Wenn ich z.B. ein paar Lieder von einem USB Stick in eine Playlist schmeissen will muss ich die zuerst in die Medienbibliothek importieren, eine neue Playlist erstellen dann die Songs suchen und importieren. Viel Funktionalität ist toll aber sie sollte gut verpackt sein. Drag&#038;Drop funktioniert zudem auch nicht richtig. Ausserdem dauert es immer ein weilchen bis Songbird gestartet ist.</p>
<p><strong>aTunes</strong> 1.11.2 (<a href="http://www.atunes.org/">link</a>) ist leider auch eher eine Media Library im Stile von Songbird und unterstützt ebenfalls kein Drag&#038;Drop leider. Das Programm ist in Java geschrieben und somit Plattformübergreifend, so wie ich das sehe wär das vermutlich USB Stick portabel wenn die Music Library nicht wäre. Wer denkt das Java zu langsam ist sollte sich das Programm mal ansehen, denn ich finde es im vergleich zu Songbird erheblich performanter. Die Oberfläche bietet verschiedene Skins und sehr viele Features, für alle die das Media Library Konzept gut finden auf jeden fall ein Blick wert!</p>
<p><strong>BMPx</strong> 0.40.14 (<a href="http://bmpx.backtrace.info/site/BMPx_Homepage">link</a>) hat mir zuerst nicht so gut gefallen. Das Interface is schön einfach, leider funktioniert Drag&#038;Drop nur auf manchen Bereichen der GUI. Das letzte Release ist ausserdem schon ein Weilchen her. Last.fm Support ist wie bei vielen Playern auch eingebaut, und der Player lässt sich auch in den Tray minimieren. Scheinbar hat der Player auch Probleme mit ID3 Tags, da eingebettete Cover Bilder nicht richtig angezeigt werden.</p>
<p><strong>Aqualung</strong> R-1000 (<a href="http://aqualung.factorial.hu/home.html">link</a>) ist sehr Winamp ähnlich, mit einem schön einfachen und kompakten Interface. Tabbed Playlists sind ein sehr cooles Feature und man kann eine Menge einstellen. Leider hat der Player aber kein Last.fm Support und die GUI reagiert sehr träge. Es werden z.B. Lieder angezeigt die noch garnicht gespielt werden und die Lautstärkeregelung braucht immer etwas bis sie wirklich die Lautstärke verändert. Ausserdem stürzt das Programm gerne mal ab wenn man bestimmte Einstellungen vornimmt.  Allerdings muss ich sagen das die Version im Ubuntu Repository nicht mehr ganz so frisch ist, deswegen werde ich die Weiterentwicklung des Players im Auge behalten.</p>
<p><strong>Audacious</strong> 1.5.1 (<a href="http://audacious-media-player.org/">link</a>) kommt Winamp wohl am nächsten, die Oberfläche ist an XMMS angelehnt und unterstützt ausserdem auch Winamp2 Skins. Modern Skins währen zwar noch schöner zwecks minimal Player aber mich stellt der Umfang so schon zufrieden. Der Plugin Umfang ist recht ordentlich und bietet u.a. Last.fm Unterstützung. Leider spielt der Player keine Files ab die von einem Samba Share kommen der via Nautilus geöffnet ist. Das letzte Release ist leider schon ein weilchen her, daher hoffe ich mal das der Player aktuell gehalten wird.</p>
<p><strong>Exaile</strong> 0.2.13 (<a href="http://www.exaile.org">link</a>) hab ich als Tipp via Twitter bekommen, und das Programm ist an sich schon nicht schlecht. Es gibt zwar auch eine Media Library, die muss man aber nicht benutzen, kann sie jedoch leider nicht ausblenden. Es gibt zahlreiche Plugins wie z.B. Last.fm Support, Cover Arts, &#8230; Leider funktioniert ebenfalls das Playback von Files auf Samba Shares nicht.</p>
<p><strong>Rhythmbox</strong> 0.11.6 (<a href="http://hyperreal.org/raves/de/pictures/love_parade/1994/">link</a>) ist der default Gnome Medien Player. Man kann zwar per Drag&#038;Drop Files in die Playlist ziehen aber nach dem abspielen verschwinden diese wieder daraus. Ausserdem gefällt mir das Interface nicht so gut da man relativ wenig Möglichkeiten hat irgendetwas anzupassen.</p>
<p><strong>Decibel</strong> 0.11 (<a href="http://decibel.silent-blade.org/">link</a>) sah auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus. Allerdings aber leider kein Drag&#038;Drop support, Songs müssen über das Explorer Fenster auf der linken Seite ausgewählt werden. Ein cooles Feature ist aber das man den Aktuellen Song immer als Status Text im Messenger setzen kann.</p>
<p><strong>Jajuk</strong> 1.6.4 (<a href="http://jajuk.info/index.php/Main_Page">link</a>) ist ein tolles Jukebox Programm mit vielen Features scheidet aber aus den selben Gründen wie Songbird aus (zu überladen, kein Drag&#038;Drop, usw.)</p>
<p><strong>cmus</strong> (<a href="http://cmus.sourceforge.net/">link</a>) passt als Konsolenplayer eigentlich garnicht ins Schema, allerdings wollte ich ihn mal erwähnen da ich die Möglichkeit einen Music Player für die Konsole zu verwenden durchaus nützlich finde.</p>
<p><strong>XMMS2</strong> scheidet eigentlich als Client-Server Konzept von vornherein aus, ich hab mir die aktuelle Version mal angesehen und zumindest die GXMMS2 Oberfläche ist sehr dürftig.</p>
<p><strong>Banshee</strong> 1.2.1 (<a href="http://banshee-project.org/">link</a>) das selbe wie Songbird, einfach zu überladen und kein Drag&#038;Drop.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Es gibt jede Menge Auswahl an Playern und ich hoffe einen einigermassen guten Überblich gegeben zu haben. Anmerkungen und Ergänzungen sind gerne willkommen. Meine Wahl wird vermutlich auf BMPx oder Audacious fallen. Schade das keiner der Player (abgesehen von Totem) das Handling mit den Samba Shares ordentlich kann. Liegt wohl an dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GVFS">GnomeVFS</a></p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2009/01/17/linux-music-player-roundup/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steam bald für Linux(?)</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/12/02/steam-bald-fur-linux/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/12/02/steam-bald-fur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[steam]]></category>
		<category><![CDATA[zocken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Infos über den vor kurzen erschienen Shooter Left 4 Dead bin ich über <a href="http://www.left4dead.de/content/view/118/30/">diese news</a> [<a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&#038;item=steam_confirmation&#038;num=1">originalquelle</a>] gestolpert. Scheinbar hat wohl jemand in der Demo von Left 4 Dead Linux Libaries gefunden die darauf schließen lassen das wohl eine Portierung relativ sicher erscheint. Sollte es Realität werden das der Steam Client samt Spielen nativ unter Linux verfügbar ist, wäre für mich der Anreiz da doch mal das ein oder andere Spiel wieder zu kaufen.</p>
<p>Mich würde ja mal interessieren ob die bei <a href="http://www.valvesoftware.com/">Valve</a> erkennen wenn jemand den <a href="http://steampowered.com/">Steam</a> Client mit Wine benutzt &#8230;</p>
<p>Naja zum Spiel selber noch, <a href="http://www.eurogamer.de/article.php?article_id=310250">hier</a> ein wie ich finde sehr schöner Review, und Neuigkeiten gibts immer auf <a href="http://www.left4dead.de/">left4dead.de</a>.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/12/02/steam-bald-fur-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prey Demo für Linux</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/10/24/prey-demo-fur-linux/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/10/24/prey-demo-fur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 23:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[prey]]></category>
		<category><![CDATA[zocken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[<p>Cool es gibt eine <a href="http://www.holarse-linuxgaming.de/news/prey_demo_für_linux">Prey Demo für Linux</a>, sehr schön! Mehr davon bitte! <img src='http://www.scholt.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/10/24/prey-demo-fur-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adobe Air und Ubuntu</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/10/19/adobe-air-und-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/10/19/adobe-air-und-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 18:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[adobe air]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[apt]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=485</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich wollte mal den <a href="http://labs.adobe.com/showcase/air/ebay.html">eBay Desktop</a> ausprobieren. Allerdings bekam ich beim öffnen der Air Datei immer eine Fehlermeldung. Also wollte ich <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air/">Air</a> nochmal neu installieren aber hab auch nur eine Fehlermeldung bekommen.</p>
<p>Lösung des Problems: ich hatte vorher über apt-get schon das Adobe Air Paket aus dem Repository installiert. Sobald man das deinstalliert kann man auch das .bin File von Adobe installieren.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/10/19/adobe-air-und-ubuntu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linebreaks</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/09/06/linebreaks/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/09/06/linebreaks/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 12:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[konvertieren]]></category>
		<category><![CDATA[linebreaks]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=483</guid>
		<description><![CDATA[<p>Einfache Möglichkeit zum konvertieren von Windows zu Unix Linebreaks:</p>
<blockquote><p>
In vi, you can remove the carriage return ( ^M ) characters with the following command: </p>
<blockquote><p>  :1,$s/^M//g</p></blockquote>
<p>Note: To input the ^M character, press Ctrl-v , then press Enter or return.
</p></blockquote>
<p><a href="http://kb.iu.edu/data/acux.html">hier gefunden</a></p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/09/06/linebreaks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein ordentliches Linux für mein AAO</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/09/03/ein-ordentliches-linux-fur-mein-aao/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/09/03/ein-ordentliches-linux-fur-mein-aao/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 23:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[meckerecke]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[a110l]]></category>
		<category><![CDATA[aao]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linpus]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[xubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=471</guid>
		<description><![CDATA[<p>Nachdem gefrickel mit Linpus auf meinem AAO um so grundsätzliche Sachen wie ICQ zum laufen zu bekommen hab ich mich genervt mal umgesehen was für alternativen für mich in Frage kommen. <!--more--></p>
<p>Nochmal zur Ursache:<br />
Ich würde gern Pidgin benutzen, es gibt auch <a href="http://www.samuel-greef.de/?p=229">hier</a> wie schon mal gepostet eine Anleitung. Diese ist für die Version 2.4.3 allerdings hat ICQ sein Protokoll geändert so das man jetzt Version 2.5.0 benötigt. Soweit so gut, und man kann auch nach der Anleitung vorgehen um die neue Version zu installieren, allerdings bekommt man ein Fehler den ich zumindest durch ein paar Minuten googeln nicht einfach beheben konnte und dann auch keine Lust mehr hatte rumzufrickeln.</p>
<p>Folgende Einfälle hatte ich:</p>
<ul>
<li><em>Ubuntu</em> wäre cool da ich es auch am Desktop und Laptop benutze und gut erweiterbar ist.</li>
<li><em>Debian</em> ist natürlich sehr flexibel und schlank, somit wäre es eventuell gut anpassbar auf die doch sehr beschränkte Hardware und eventuell kürzere Startzeit.</li>
</ul>
<p>Probiert habe ich EeePC-Xubuntu, Xubunut, Ubuntu, Kubuntu und Debian, manche auch mehrere male (einmal einfach so und einmal nach einer Anleitung).</p>
<p>Gelandet bin ich jetzt bei Kubuntu, wobei ich ungefähr nach <a href="http://dawhoo.com/blog/how-to-install-kubuntu-on-acer-aspire-one/">dieser Anleitung</a> vorgegangen bin. Ich bin erstaunt wie weit ich KDE mittlerweile entwickelt hat, der Desktop läuft ganz gut auf dem doch eher etwas schwächeren Rechner. WLAN und Webcam Funktionieren, mit dem Card Reader gibt es das übliche Problem und das Micro konnte ich bisher nicht testen. Das gute ist ausserdem noch das Kubuntu in ca 30 Sekunden bootet, somit kommt man doch sehr nah an  Linpus ran.</p>
<p>Erwähnenswert finde ich aber auch noch folgende 2 Möglichkeiten:</p>
<p><strong>1</strong> <a href="http://vps8324694103.serverpool.info/aaowiki/howto:debian_installieren">Diese Anleitung</a> beschreibt wie man sich einfach den Linpus Kernel klauen kann und diesen in anderen Distributionen benutzt. Als Beispiel in der Anleitung wird Debian 4.0r4 verwendet. Bei Debian hat das soweit auch ganz gut funktioniert abgesehen davon das ich das WLAN nicht wirklich zum laufen bekommen habe und der Gnome Network Manager auch nicht so richtig wollte. Deswegen hab ich den Kerneltausch auch mit (K/X)Ubuntu probiert aber da gab es Probleme mit dem Kernel Log Deamon (allerdings hatte ich auch keine lust das Problem weiter zu verfolgen).</p>
<p><strong>2</strong> Ich bin zufällig im <a href="http://www.aspireoneuser.com/">Acer Aspire One User Forum</a> auf das <a href="http://www.onelinux.org/">onelinux Projekt</a> gestossen, welches ein <a href="http://www.canonical.com/netbooks">Ubuntu Netbook Remix</a> für das AAO anpasst, leider gibt es noch keinen stabilen Release aber ich glaube es lohnt sich das Projekt im Auge zu behalten.</p>
<p>Fazit: ich hab erstmal ein Linux das benutzbar ist und bin abgesehen von der <a href="http://www.scholt.org/2008/09/03/akkulaufzeit-acer-aspire-one/">Akkulaufzeit</a> <img src='http://www.scholt.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  erstmal zufrieden. Eventuell werde ich mit der neuen Debian Version Lenny noch etwas experimentieren, aber auf jeden Fall werde ich mir das onelinux ansehen sobald verfügbar.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/09/03/ein-ordentliches-linux-fur-mein-aao/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Acer Aspire One A110L Review</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/07/30/mein-acer-aspire-one-a110l-review/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/07/30/mein-acer-aspire-one-a110l-review/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 23:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[meckerecke]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[screenshots]]></category>
		<category><![CDATA[stuff]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[a110l]]></category>
		<category><![CDATA[acer aspire one]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[openarena]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>
		<category><![CDATA[zattoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/surfing.jpg" alt="" title="Surfen am A110L" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-374" /><br />
Fast jeder kennt ja den EeePC und die durch ihn neu entstandene <em>&#8220;Geräteklasse&#8221;</em> der Netbooks. Wer sich den EeePC im mal angesehen hat der weiss: die Tastatur ist ziemlich klein. Da jetzt langsam alle Hersteller nachziehen und ich auch so ein Gerät wollte viel meine Wahl auf den A110L aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Display des EeePC 900 zum (fast) Preis des EeePC 701 (oder 4G)</li>
<li>In mehreren Reviews als benutzbar bezeichnete Tastatur</li>
</ul>
<p>Bedenken hatte ich aber wegen dem verspiegelten Display. Letzten Freitag war es nun endlich soweit ich hatte Post &#8230; <!--more--></p>
<h3>Auspacken</h3>
<p><a href="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/unboxing.jpg"><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/unboxing-300x225.jpg" alt="" title="unboxing" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-373" /></a>Nach dem Auspacken hab ich zunächst festgestellt das ich leider nur den 2200er Akku bekommen habe, in diversen Blogs [<a href="http://www.eeepcnews.de/2008/07/24/acer-aspire-one-wieder-bei-amazon-verfuegbar/">1</a>][<a href="http://www.eee-pc.de/2008/07/24/review-acer-aspire-one-teil-2-im-freien/">2</a>][<a href="http://www.eeepcnews.de/2008/07/07/acer-aspire-one-ausgepackt/">3</a>] ist nachzulesen das offenbar einmal eine 2200er und einmal eine 2400er Variante verschickt wird. Ebenso werden zwei unterschiedliche SSDs verbaut [<a href="http://www.samuel-greef.de/?p=233">1</a>][<a href="http://vps8324694103.serverpool.info/aaowiki/#spezifikationen_a110l">2</a>].<br />
Weiterhin hat wohl bei der Ersten Ladung die von Acer ausgeliefert wurde die Recovery CD gefehlt, ich habe den Amazon und Acer Support angemailt, wobei mich der Amazon Service frecherweise an Acer verwiesen hat (für sowas ist laut Gesetz zumindest immer der Händler verantwortlich). Nungut Acer hat angeboten die CD kostenfrei zuzusenden, dafür muss man ein Formular ausfüllen und die Rechnung mitschicken. Mal sehen ob das klappt.</p>
<hr />
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p><a href="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/groessenvergleich.jpg"><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/groessenvergleich-300x226.jpg" alt="" title="Größenvergleich" width="300" height="226" class="alignright size-medium wp-image-372" /></a>Das Display spiegelt wirklich sehr, allerdings hatte ich bisher noch nicht das Problem das ich etwas nicht sehen kann aufgrund der Spiegelung. Wer mag kann sich auch eine <a href="http://forum.eeepcnews.de/viewtopic.php?f=45&#038;t=2909">Entspiegelungsfolie</a> bestellen. Leider ist kein Skype vorinstalliert, nachinstallieren kann man zwar ist aber für unerfahrene User sehr umständlich. Erst muss man den <a href="http://www.aspireoneuser.com/2008/07/09/aspire-one-advance-linpus-mode-hack/">&#8220;Advanced Mode&#8221; freischalten</a> dann kann man <a href="http://www.samuel-greef.de/?p=230">Skype</a>, <a href="http://www.samuel-greef.de/?p=229">Pidgin</a> und viele andere Programme installieren. Weiterhin fällt mir negativ auf das das Tastaturlayout und die Betribssystem Sprache englisch eingestellt sind und man sie nicht einfach per GUI auf deutsch <a href="http://forum.eeepcnews.de/viewtopic.php?f=45&#038;t=2977">umstellen</a> kann. </p>
<hr />
<h3>Software</h3>
<p>Zur Software brauch ich nicht viel Sagen, es ist schon ziemlich viel dabei was man so braucht. Was ich aber nachinstalliert habe ist Pidgin, Skype, Thunderbird, VLC zum Video schauen und Zattoo (<a href="http://fabaff.blogspot.com/2007/08/zattoo-und-f7.html">installation </a>leider etwas umständlich) für TV. Sogar Eclipse läuft ganz passabel auf dem Gerät, allerdings aufgrund der Bildschirm und Tastaturgröße natürlich nur bedingt zum coden geeignet.</p>
<hr />
<h3>Spiele</h3>
<p>Ein paar Spiele hab ich natürlich auch ausprobiert:<br />
- <a href="http://www.introversion.co.uk/defcon">Defcon</a> ruckelt unspielbar stark.<br />
- <a href="http://www.warsow.net/?page=home">Warsow</a> ruckelt wenn viel auf dem Bildschirm los ist.<br />
- Quake3 lässt sich leider nicht installieren (zumindest die Demo)<br />
- <a href="http://openarena.ws/">Open Arena</a> läuft super:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pERAZTav3XQ&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pERAZTav3XQ&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/meldung.jpg"><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/07/meldung-300x210.jpg" alt="" title="meldung" width="300" height="210" class="alignleft size-medium wp-image-386" /></a>Ich hatte leider nach einiger rumspielerei irgendwie den NetzwerkManager zerschossen so das ich kein Netzwerk (weder WLAN noch LAN) hatte. Auf Reperaturgewurschel hatte ich keine Lust und ausserdem wäre eine saubere deutsche Installation auch schön. Allerdings steht man ohne Recovery CD etwas blöd da, aber zum glück gibts die auch <a href="http://www.aspireoneuser.com/forum/viewtopic.php?f=11&#038;t=41&#038;st=0&#038;sk=t&#038;sd=a&#038;hilit=image">hier</a> zum runterladen. Nach der Installation musste ich allerdings feststellen das die Übersetzung eine Katastrophe ist.</p>
<hr />
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich hätte es besser gefunden wenn Acer auf eine Debian basierte Distribution gesetzt hätte, das RPM Format und der dazugehörige Paketmanager ist grauenhaft was die Installation von Software zu einer Tortur macht. Schön wäre es gewesen wenn das Teil gleich mi Xubuntu ausgeliefert wird. Allerdings ist für Einsteiger die Oberfläche sehr simpel gehalten was durchaus auch von Vorteil ist.</p>
<p>Pro:</p>
<ul>
<li>Preis, im Vergleich zum EeePC ist das A110L sehr günstig</li>
<li>Die Tastatur ist 10 Finger tauglich (im Gegensatz zum EeePC meiner Meinung nach)</li>
<li>Das Touchpad lässt sich erstaunlich gut bedienen</li>
<li>Die Webcam liefert auch in dunkler Umgebung ein gutes Bild</li>
</ul>
<p>Kontra:</p>
<ul>
<li>Schlechte Deutsche übersetzung</li>
<li>Verspiegeltes Display</li>
<li>Hardwae Wundertüte, man weiss vorher nicht was man bekommt (wg. Akku und SSD)</li>
<li>Manchmal ist der Lüfer relativ laut</li>
<li>Gewöhnungsbedürftige Tasten am Touchpad</li>
</ul>
<p><ins datetime="2008-07-30T10:05:23+00:00">Nachtrag:</ins><br />
<a href="http://vatriani.wordpress.com/2008/07/27/asus-aspire-one-a110l-netbook/">Hier</a> ist noch eine Anleitung wie man die Search Bar auf dem Home Screen ausschalten kann.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/07/30/mein-acer-aspire-one-a110l-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekt: Stromspar-Homeserver</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/07/29/projekt-stromspar-homeserver/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/07/29/projekt-stromspar-homeserver/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 20:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[embedded pc]]></category>
		<category><![CDATA[router]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eyes-on-linux.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2007/07/new-router.jpg" alt="" title="New Router HDR" width="450" height="230" class="aligncenter size-full wp-image-263" /><br />
Dieser Artikel liegt bei mir schon ewig im Draft Ordner, nun bin ich endlich dazu gekommen ihn fertig zu stellen. Vor einer ganzen Weile hab ich mich entschlossen meinen alten Router durch ein stromsparenden Embedded PC zu ersetzen<!--more-->. Der vorherige Rechner (AMD Athlon XP 2600+ 1GB Ram, 16,80,120 GB Festplatten) verbrauchte im Betrieb wenn nichts besonderes lief ca 93 Watt, wenn er etwas zu tun hatte und mehr Rechnen musste ist der verbrauch bis auf ca. 120 hochgegangen.</p>
<p>Kriterien für eine neue Routerbox waren für mich geringer Stromverbrauch, USB 2.0, lüfterlos, 2 LAN Interfaces und die Möglichkeit mind. eine 2,5&#8243; Festplatte einzubauen. Die Wahl fiel dann auf die eBox 3853, welche es bei diversen Händlern zu kaufen gab. Die meisten allerdings bedienen nur Gewerbekunden so das ich mir den Rechner von einem Kumpel hab bestellen lassen.<br />
Der Stromverbrauch liegt bei 20 Watt. Die Anschaffungskosten sind zwar für so einen Embedded PC nicht gerade niedrig, allerdings durch die Stromersparnis rentiert sich das Gerät nach meiner Rechnung in ca. 2 Jahren.</p>
<p>Hier ein paar Spezifikationen zum Gerät:</p>
<ul>
<li>VIA Eden Nano 800Mhz (Fanless)</li>
<li>256MB DDR2 onboard</li>
<li>Zwei 10/100Mbps LAN</li>
<li>2 x USB 2.0 Ports</li>
<li>Platz für 2,5&#8243; HDD</li>
<li>Compact Flash Slot</li>
</ul>
<p>Da die eBox ein CF-Kartenslot hatte, hab ich mir überlegt das Betriebssystem (Debian stable / Etch / 4.0 ) auf der CF Karte zu installieren um die Festplatte als reine Datenplatte zu benutzen. Nach einer kurzen Analyse stellte ich fest das das Betriebssystem auf meinem Bisherigen Router ca. 4 GB von der 16 GB Festplatte benutzt. Davon waren ca 2 GB Kernel und andere Sourcen sowie Programme die ich eigentlich löschen konnte. Also viel die Wahl auf eine 4 GB CF Karte.<br />
Eine &#8220;blanke&#8221; Debian Etch installation ist ca. 500 MB groß. Davon sind allein ein paar hundert MB Dokumenation und Sprachdateien die man löschen kann (hierzu gibt es das Paket localepurge). Die eBox hat einen IDE Anschluss für eine 2,5&#8243; Festplatte an die ich eine 80 GB Platte gehängt habe, und da das Betriebssystem auf der CF Karte liegt kann ich die Datenplatte komplett mit TrueCrypt verschlüsseln.</p>
<p>Als die Box nun endlich da war, haben leider noch die Speichermedien gefehlt die ich woanders bestellt hatte. Somit habe ich eine ältere kleinere CF Karte genommen auf die ich ein DOS und ein paar Spiele gespeichert hab. Somit wäre ein solcher Rechner auch als Spielebox für alte Spiele zu gebrauchen <img src='http://www.scholt.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nungut, die Installation des Betriebssystems war eigentlich relativ problemfrei, allerdings wollte die Kiste nicht immer ohne murren von meinem USB Stick booten, so dass mehrere Anläufe nötig waren. Ich habe jedoch keinen anderen USB Stick ausprobiert und kann somit nicht ausschließen das es am Stick selber lag (DOS von der CF Karte bootete ohne Probleme). Bis auf TrueCrypt gab es keine weiteren Probleme, da TrueCrypt sich ohne Patch nicht mit den aktuellen Kernel Sources kompilieren lässt.</p>
<p>Da die CPU des Gerätes etwas langsammer ist als der XP2600 vorher, dauert das kopieren von größeren Dateien von einer verschlüsselten Fesplatte auf eine andere (die z.B. per USB angeschlossen ist), das entpacken von größeren Archiven, etc. etwas länger als gewohnt. Sonstige Programme (die zur Zeit bei mir laufen) wie Samba, Apache, Bind, DHCP, MySQL, Subversion, usw. laufen aber normal.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> die Investition hat sich meiner Meinung nach gelohnt, der Rechner bietet die gewünschte Funktionalität und ich spare einiges an Strom.<br />
Pro:</p>
<ul>
<li>weniger Lärm</li>
<li>weniger Stromverbrauch</li>
<li>weniger Platzverbrauch</li>
</ul>
<p>Contra:</p>
<ul>
<li>weniger Rechenpower</li>
<li>relativ &#8220;teuer&#8221;</li>
<li>Gerät wird warm (somit kann mans nicht irgendwo ins Bücherregal quetschen)</li>
<li>für Privatkunden relativ umständlich zu bekommen</li>
<li>&#8220;nur&#8221; 2 USB Ports</li>
</ul>
<p>Kosten (damals) 450 €:<br />
eBox 3853 &#8211; ca. 300€<br />
4GB CF Karte &#8211; ca. 50€<br />
80GB 2,5&#8243; HDD &#8211; ca. 100€<br />
&#8230; die Preise für Festplatte und CF Karte sind mittlerweile denke ich veraltet&#8230;</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/07/29/projekt-stromspar-homeserver/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SSH Tunnel als Proxy</title>
		<link>http://www.scholt.org/2008/04/09/ssh-tunnel-als-proxy/</link>
		<comments>http://www.scholt.org/2008/04/09/ssh-tunnel-als-proxy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 18:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scholt</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[tunnel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scholt.org/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.scholt.org/wp-content/uploads/2008/04/ip-im-brauser.jpg" alt="" title="ip-im-brauser" width="500" height="249" class="aligncenter size-full wp-image-348" /><br />
Also ein SSH Tunnel als Socks Proxy is schon was feines. Damit kann man dann schön verschlüsselt auch in öffentlichen WLANs surfen. Einzige Vorraussetzung ist das man SSH Zugriff auf einen Rechner hat. Und das ganze is so einfach <img src='http://www.scholt.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>ssh -D 8123 &lt;username&gt;@&lt;serveradresse&gt;</p></blockquote>
<p>Anschließend einfach in den entsprechenden Programmen als Proxy <em>127.0.0.1</em> und Port <em>8123</em> eintragen.</p>
<p>Unter Windows funktioniert das ganze mit Putty natürlich auch. Entweder einfach über die Kommandozeile <em>putty -D 8123 &lt;username&gt;@&lt;serveradresse&gt;</em> eingeben, oder unter &#8220;<em>Connection</em>&#8221; &#8211; &#8220;<em>SSH</em>&#8221; &#8211; &#8220;<em>Tunnels</em>&#8221; bei <em>Source port</em> 8123 eintragen und unten noch <em>Dynamic</em> anhaken.</p>
<p>[<a href="http://tim.geekheim.de/2008/03/21/ich-brauch-vpn/">via</a>]</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.scholt.org/2008/04/09/ssh-tunnel-als-proxy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
